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Rund um Affiliate-Marketing

Wir möchten Ihnen möglichst vielseitige Informationen rund um das Thema Affiliate-Marketing geben. Dazu gehören natürlich auch die Grundlagen, die besonders für die Affiliate-Neulinge unter Ihnen besonders relevant sind. Daher informieren wir Sie heute über die Grundkenntnisse des Affiliate-Marketing – was versteht man eigentlich unter „affiliate“, wozu sind Affiliate-Netzwerke gut und welche Netzwerke sind die „big player“ im deutschen Markt?

Was ist Affiliate-Marketing?

Das Wort „affiliate“ ist Englisch und bedeutet so viel wie „verbunden“. Affiliate-Marketing ist ein Bereich des Online Marketing und beschreibt das Geschäft für Werbung per Vermittlungsprovision. Die Vergütung passiert folgendermaßen: Ein Anbieter (Merchant) bezahlt seine Vertriebspartner (Affiliates) mit einer erfolgsorientierten Provision. Diese Provision wird erzielt, indem die Werbemittel, die vom Merchant bereitgestellt werden, durch den Affiliate auf dessen eigener Seite oder in anderen Kanälen platziert werden. Wenn Konsumenten dann mit diesen Werbemitteln interagieren (z.B. anklicken oder ausgehend vom Werbemittel ein Produkt bestellen), erhält der Affiliate eine Provision vom Merchant pro Interaktion. Durch die Kennzeichnung der Kunden, mittels eines individuellen Codes für jeden Affiliate, kann die Provision für jeden Kunden dem entsprechenden Affiliate zugeordnet werden. Die Provision basiert auf unterschiedlichen Zahlungsmodellen, welche da wären:

  • Zahlung pro Klick auf das Werbemittel (Cost-per-Click (CPC))
  • Zahlung pro Kontaktaufnahme mit dem Kunden (Cost-per-Lead (CPL))
  • Zahlung pro Verkauf (Cost-per-Order (CPO)/ Cost-per-Sale (CPS))
  • Zahlung pro View (TKP oder Post-View)

Was sind Affiliate-Netzwerke?

Ein Affiliate-Netzwerk, wie beispielsweise Zanox, dient als Vermittler zwischen den Merchants und den Affiliates. Im Rahmen der Netzwerke werden Merchants teils als Advertiser und Affiliates als Publisher bezeichnet. Da in einem Netzwerk ein großes Maß an potentiellen Affiliate-Partnern anzutreffen ist, werden Netzwerke gerne genutzt, um den eigenen Aufwand zu reduzieren. So muss man nicht jeden potentiellen Partner einzeln kontaktieren und an diversen unterschiedlichen Affiliate-Kampagnen teilnehmen, die auch unterschiedliche technische Voraussetzungen haben können. In Netzwerken ist diese technische Infrastruktur einheitlich für alle Partnerprogramme gegeben, d.h. die Generierung von Tracking-Codes zur Provisionszuweisung und die Abwicklung der Provisionsverrechnung auf Basis der Vergütungsmodelle sind vereinheitlicht.

Das Tracking von Verkäufen durch die Affiliates erfolgt mittels individueller Codes, die per Cookie bei den Konsumenten gesetzt werden, wenn diese ein Werbemittel anklicken.

Auf dem deutschen Markt gibt es diverse unterschiedliche Netzwerk-Anbieter, die sich teilweise in der technischen Entwicklung, dem Tracking oder der Ausrichtung der Partnerprogramme unterscheiden können. Die aktuellen „Top 10“ im deutschen Markt sind

1. Platz: Zanox (Berlin)

2. Platz: affilinet (München)

3. Platz: Tradedoubler (München)

4. Platz: belboon (Berlin)

5. Platz: SuperClix (Freiburg)

6. Platz: TradeTracker (Hamburg)

7. Platz: Webgains Deutschland (Nürnberg)

8. Platz: Commission Junction (München)

9. Platz: ADCELL (Berlin)

10. Platz: Daisycon (Almere/ Niederlande)

(Quelle: http://www.100partnerprogramme.de/affiliate-netzwerke/top-10-netzwerke.html)

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